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13.03.2020

Unsere Rezept-Empfehlung für den Herbst

Herzhafter Zwiebelkuchen

Herbstzeit ist Zwiebelkuchenzeit. Jetzt schmeckt der deftige Klassiker besonders gut. Ob mit herzhaften Speckstückchen oder als vegetarisches Rezept: Mumm Dry Jahrgangssekt und Mumm Dry Alkoholfrei passen ganz ausgezeichnet dazu.

Während wir diesen Artikel schreiben, fallen vor unserem Fenster goldgelbe Blätter von den Bäumen. Darunter mischen sich wunderschöne Rottöne. Die Sonne scheint und die Temperaturen sind moderat. Herrlich. Der Herbst, die goldene Jahreszeit, ist auch die Zeit, die Ernte einzufahren. Besonders interessant für uns natürlich: Die Weinlese ist auf ihrem Höhepunkt.

Ein tolles Partyrezept: Zwiebelkuchen mal mit Sekt kombinieren

Herzhafter Zwiebelkuchen ist ein kulinarisches Highlight für ein gemütliches Abendessen oder als deftig-saisonale Grundlage bei einer ausgelassenen Party. Wir freuen uns das ganze Jahr darauf, dass sich endlich wieder der Duft aromatischer Zwiebeln mit den feinen Hefenoten des fluffigen Teiges in der Küche vermischt. Gerade in Süddeutschland, dem Elsass und der Schweiz ist der auch als Zwiebelwähe oder Zwiwwelkuche bekannte Klassiker besonders beliebt – die Nähe zu Weinanbaugebieten ist nicht zufällig.

Denn dazu wird gern junger Wein getrunken: der trübe Traubenmost aus gerade geerntetem und gepresstem Lesegut, der mitten in der alkoholischen Gärung steckt. Je nach Region ist das durch die Gärkohlensäure leicht prickelnde, süßliche Getränk mit niedrigem Alkoholgehalt als Federweißer, Bitzler oder auch Sauser bekannt. Das ist lecker. Doch zu viel davon sollten wir nicht trinken, denn durch den hohen Zuckergehalt macht sich die Wirkung des Alkohols verzögert bemerkbar.

Edles Moussieren und feinfruchtige Anklänge, die wunderbar zu dem deftig-süßlichem Saisongericht passen, finden wir ebenfalls im Sekt. Zur Mischung aus Hefeteig, Sauerrahm, Zwiebeln und Speck macht sich Mumm Jahrgangssekt wunderbar. Uns gefielen beim Ausprobieren verschiedener Kombinationen besonders Mumm Rosé Dry und Mumm Dry Alkoholfrei als passendes Getränk. Von unserer vollwertigen, alkoholfreien und kalorienärmeren Alternative kann man locker ein Gläschen mehr trinken.

Ganz nach unserem Geschmack: Herzhafter Kuchen mit Saisongemüse

Klar, Zwiebeln sind als Basiszutat für die Küche ganzjährig auf Märkten oder im Einzelhandel erhältlich. Doch die Saison für Freilandware geht von Mai bis Oktober. Dann ist die Schale dünner, das Innere saftiger und der Geschmack intensiver. In der Zeit dazwischen ist die Zwiebel als Lagerware verfügbar oder stammt aus wärmeren Gefilden.

Für den Zwiebelkuchen wird das aromatisch-scharfe Lauchgewächs angeschwitzt. Das macht die Zwiebel nicht nur weicher, sondern auch süßer. Ein Inhaltsstoff der Zwiebel, ein sulfidhaltiges ätherisches Öl, sorgt bei vielen Leuten nach dem Essen für Turbulenzen im Bauch. Daher kommt für eine bessere Bekömmlichkeit und für den Geschmack eine Prise Kümmel in die angeschwitzte Zwiebelmasse.

Die Basis unseres Blechkuchens ist ein Hefeteig. Die Hefe sorgt für einen weich-fluffigen Kuchenboden. Wer einen knusprigen Teig vorzieht, stellt einen Mürbeteig her und greift zu einer runden Kuchenform. Das Ergebnis erinnert dann an eine Quiche Lorraine.

Frisch aus dem Ofen oder lauwarm schmecken die Spezialitäten am besten. Zur Not hilft kurzes Aufwärmen im Backofen oder in der Mikrowelle. Doch aus Erfahrung wissen wir, dass selten etwas übrig bleibt.

Wenn’s schnell gehen muss: Thermomix, Fertigteig oder Fixteig

In der Rezeptwelt für den Thermomix finden sich eine Menge Rezepte und Variationen, bei denen die Maschine einen Teil der Arbeit erledigt. Wem der Aufwand für einen Hefeteig zu groß oder riskant ist, kann auf ein Päckchen Fixteig zurückgreifen und erspart sich ein paar Arbeitsschritte. Und wenn es ganz schnell gehen soll, ist im Nu ein Flammkuchen Elsässer Art zubereitet: Einen fertigen, frischen Teig mit Crème fraîche bestreichen und mit rohen (!) fein geschnittenen Zwiebeln und Speck belegen. Würzen, backen und fertig ist der flotte Genuss.

Rezept Zwiebelkuchen

Zutaten

500 g Mehl
½ Würfel Hefe (21 g)
250 ml Milch, lauwarm
50 g Butter

Prise Zucker
Salz

1,2 kg Zwiebeln, gehäutet und in feine Streifen oder Würfel geschnitten
optional: 350 g geräucherter Speck, kleingewürfelt
6 Eier
500 g Saure Sahne
20 g / 50 g Butter

1-2 TL Kümmel, über Nacht eingelegt oder grob gehackt
1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
Pfeffer und Salz

Zubereitung
Hefeteig. Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde hineindrücken. Die Hefe zerbröckeln und in der Hälfte der lauwarmen Milch mit einer Prise Zucker auflösen. Vorsichtig in die Mehlmulde hineingeben und vom Rand mit etwas Mehl bestäuben. Abgedeckt an einem warmen Ort für 15 Minuten gehenlassen. Butter und Restmilch vermischen und mit dem Vorteig elastisch verkneten und für 30 Minuten nochmals gehen lassen.

Füllung. Die Speckwürfel in etwas Öl oder Butter auslassen oder – Variante ohne Speck – 50 g Butter erhitzen und die Zwiebeln für 15 bis 20 Minuten farblos weich schmoren. Ein kleines Schlückchen Sekt kann dazugegeben werden. Abkühlen lassen und mit den anderen Zutaten gründlich vermischen und gut mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Hefeteig auf einer bemehlten Fläche auf Größe des Backblechs ausrollen und vorsichtig aufs Backblech geben. Auf dem Backblech gleichmäßig verteilen und einen Rand formen. Darauf dann die Füllung verteilen.

Den Zwiebelkuchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad für circa 45 Minuten backen.

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