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13.03.2020

Trinkbräuche

Richtig anstoßen

Ein banger Moment. Er wankt und bleibt doch stehen. Der Mundschenk hat für seinen Herrn und Gebieter zum wiederholten Male den Wein geprüft und abgesegnet. Jetzt erhebt der König sein Glas und prostet der Runde zu. Kelche klacken, rostige Rüstungen quietschen. Die Stimmung ist ausgelassen, der Alkohol fließt in Strömen.

Safety first

Andere Zeiten, andere Benimmregeln: Damals schwappte die Flüssigkeit von einem Trinkbecher in den anderen. Deshalb auch ein Mundschenk: Ausgelassenes Feiern war einst mit Misstrauen gepaart. Der Herrscher schütze sich mit einem Vorkoster, einer Frühform des Sommeliers, vor einem Giftmord.

Eine Geschichte der Trinkkultur

Anstoßen hat Tradition und wird in vielen Ländern der Welt praktiziert. Doch keine Regel ohne Ausnahme, denn mancherorts, wie in Ungarn, belässt man es besser beim Zuprosten. Auf das gegenseitige Wohl trinkt man allerdings überall. Einst wollte man die „bösen Geister“ des Alkohols akustisch vertreiben – ob mit radauartiger Musik, hellen Glöckchen oder dem eleganten Erklingen feiner Glasware.

Anstoßen mit Sekt

Und dennoch haben wir das Anstoßen für besonders feierliche Anlässe beibehalten. Üblicherweise stößt man mit eleganten, dünnwandigen Wein- oder Sektgläsern an, da diese am schönsten klingen. Dabei hält man die Gläser am dünnen Stiel fest. Keine Beförderung, kein Geburtstag und kein Prosit Neujahr kommt ohne ein prickelndes Glas Sekt aus! Aber immer schön sachte. Bitte keinen Glasbruch verursachen – auch, wenn Scherben angeblich Glück bringen. In der größeren Gruppe prostet man sich eher dezent zu.

Kleiner Anstoß-Knigge

Einst stieß man nur mit alkoholischen Getränken an – doch das ist längst passé. Im Restaurant prostet man sich eher zu, um die anderen Gäste nicht zu stören. Bei allem gilt: Erlaubt ist, was die Situation erfordert und womit Sie und ihre Gäste sich wohlfühlen und niemand gestört wird.

So langsam ist es an der Zeit, die Sektvorräte für Silvester zu überprüfen und gegebenenfalls aufzufüllen. Viel Spaß – nicht nur beim Anstoßen – wünscht Ihr Mumm Sekt-Team.

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