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13.03.2020

Endlich wieder Weihnachtsmarktzeit

Eine deutsche Erfolgsgeschichte

Für die einen sind sie das „Wacken der Büroangestellten“, für die anderen der unbekannteste Exportartikel Deutschlands: Weihnachtsmärkte. In diesen Tagen füllen sie die Innenstädte mit dem Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln, machen Eislaufen in der City möglich oder offerieren Weihnachtsgeschenke, auf die wir wirklich nicht gekommen wären.

Eine lange Liebesgeschichte

Vergessen wird dabei, dass sie eine deutsche Erfolgsgeschichte sind. Entstanden ist die beliebte Mischung aus Glühwein, Maronen und Handwerkskunst bereits im 14. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum. Damals sollten die Märkte die Bevölkerung in der kalten Jahreszeit versorgen – eine echte Erfolgsgeschichte.

Schon 2012 gab es laut einer Studie 1.450 verschiedene Märkte mit 85 Millionen Besuchern in Deutschland. Inzwischen sind es nicht nur hier zu Lande mehr geworden: Längst strömen die Londoner zum „Hyde Park Winter Wonderland“, die New Yorker zum „Columbus Circle Holiday Market“ und die Tokioter zum „Christmas Market“. Aber natürlich sind die historischen Plätze in Deutschland viel stilvoller als so manche Wolkenkratzerkulisse.

Von spektakulär und riesig bis klein und individuell

Nicht umsonst ist deshalb der Markt in der Nürnberger Altstadt weltberühmt und lockt jährlich zwei Millionen Besucher nach Franken – auch wegen der köstlichen Nürnberger Lebkuchen und Rostbratwürste. Wem eher nach Stollen ist, kann zum Dresdner Striezelmarkt reisen und dort einen der ältesten Weihnachtsmärkte der Republik besuchen. Mit dem imposanten Kölner Dom kann der aus einzelnen Fichten zusammengesetzte Weihnachtsbaum in Dortmund mit seinen 45 Metern Höhe und 85 Tonnen Gewicht zwar nicht mithalten, dafür ist die Attraktion aber der angeblich weltgrößte „Weihnachtsbaum“.

Wer nicht reisen mag, kann unter diesem Link nach Märkten in seiner Gegend suchen und dabei auch nach traditionellen, mittelalterlichen oder romantischen Märkten sortieren. Auch anderswo im Netz gibt es Tipps und Rankings. Schauen Sie doch mal, ob Ihr Favorit bei den Empfehlungen hierhier oder hier dabei ist.

Allein in Berlin könnte man den kompletten Advent auf den vielfältigen Märkten verbringen. Dazu kommt, dass in den letzten Jahren der Trend zum besonderen Event stetig wächst und viele Besucher gemütlichere und beschaulichere Angebote bevorzugen. Sei es vor einer Schlosskulisse, mit hochwertigen, handgemachten Produkten und Eintritt wie beim Unikat-Weihnachtsmarkt an Schloss Bensberg in NRW. Zeitlich und räumlich begrenzt und sich modern vom Ursprung abhebend sind Pop-up-Märkte wie in Hamburg mit Foodtrucks oder in Düsseldorf mit mehr Design als heiligem Schein.

Hunger und Durst – mehr als Bier und Bratwurst

Neben dem Einkauf von Christbaumschmuck oder traditionellem Kunsthandwerk und dem Begutachteten des Krippenspiels dürfen die typischen Köstlichkeiten auf gar keinen Fall fehlen. Gebrannte Mandeln, heiße Maronen und ein würziger Glühwein sind die Klassiker.

Schon etwas ungewöhnlicher ist weißer Glühwein. Statt Rotwein wird dabei Weißwein aromatisiert. Wir halten wie immer Ausschau, ob es einen Glühwein auf Sekt-Basis gibt. Bei den aktuell noch nicht sehr winterlichen Temperaturen schmeckt aber ohnehin – wie eigentlich immer – ein kühles Glas prickelnder Mumm-Sekt.

Wir wünschen Ihnen nicht nur bei Ihrem Weihnachtsmarktbesuch viel Freude, sondern auch eine schöne und besinnliche Adventszeit!

Ihr Mumm-Sekt-Team

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